Neue Mitarbeiterinnen im Insurance Innovation Lab

Darf ich vorstellen: Unsere Expertinnen für Kommunikation und Organisation

Das Insurance Innovation Lab ist weiter auf Wachstumskurs – seit April verstärken zwei neue Mitarbeiterinnen das inzwischen über 10-köpfige Team und bringen Expertise auf den Gebieten der Koordination und Organisation sowie der Kommunikation mit. Wir stellen Kitty (Executive Assistent) und Christine (Corporate Communications) nachfolgend vor.

Kitty
Position: Assistenz der Geschäftsführung
Alter: 34
Heimat: Döbeln
Fachlicher Schwerpunkt: Organisation und Personal

Wie sieht dein klassischer Arbeitstag aus und welche Aufgaben übernimmst du im Lab?

Ich bin meist ab 8 Uhr im Büro und bereite den Tag vor. Als erstes steht die Abstimmung mit der Geschäftsführung an – wir besprechen die To-Dos und die Dinge, die aktuell anliegen. Mein Tag ist danach hauptsächlich von organisatorischen und administrativen Aufgaben geprägt: Bearbeitung der eingehenden Anfragen, Koordination des Zeit- und Reisemanagements, Vor- und Nachbereitungen von Meetings usw. Zukünftig werde ich auch stärker in die Bereiche Controlling und Personalmanagement eingebunden sein.

Was gefällt dir bei deiner Arbeit beim Insurance Innovation Lab am besten?

Aufgrund meines eigenen Werdegangs mag ich vor allem den wissenschaftlichen Bezug. Es gibt viele schlaue Köpfe, Platz für kreative Ideen und die permanente Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem. Ich schätze die vielen Möglichkeiten, eigene Vorstellungen einzubringen und Prozesse aktiv mitzugestalten. Professionell arbeiten zu können, ohne die üblich vorgegebenen Konventionen, machen für mich, neben meinen Kollegen, die Besonderheit meiner Arbeit aus.

Wie lautet dein Lebensmotto?

Ein direktes Lebensmotto habe ich nicht. Ich glaube, es ist wichtig, die Dinge, die man hat, wertzuschätzen und sich diese auch viel öfter ins Gedächtnis zu rufen.

Welche Fähigkeiten wolltest du schon immer mal haben?

Ich würde gerne fliegen können. Da ich Flugangst habe, müsste ich mich nicht mehr in ein Flugzeug setzen und könnte selbst überall hinfliegen.

 

Christine
Position: Manager Corporate Communications
Alter: 34
Heimatort: Eisenach
Fachlicher Schwerpunkt: PR, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing

 

Welchen Aufgabenbereich verantwortest du beim Insurance Innovation Lab?

Ich bin beim Insurance Innovation Lab für das Thema Public Relations verantwortlich, das heißt ich bin für alles zuständig, was über das Lab nach außen kommuniziert wird. Diese Aufgabe ist sehr vielfältig und umfangreich, da hierfür verschiedene Kanäle im Online- und Offline-Bereich bedient werden müssen. Im Grunde genommen habe ich eine Art Moderator- oder Vermittler-Funktion zwischen dem Lab und den verschiedenen Zielgruppen, die wir erreichen wollen. Diese Aufgabe erfordert natürlich eine gewisse Kommunikations- und auch Managementkompetenz. Darüber hinaus muss man auch innovativ und kreativ sein, denn um den Informationsfluss zum Lab aufrechtzuerhalten, gilt es Themen zu finden, die kommuniziert werden können und für die sich die entsprechenden Rezipienten auch interessieren.

Wie bist zu zum Insurance Innovation Lab gekommen?

Über einen Facebook-Post mit der Stellenanzeige. Eine Freundin hatte mich darauf aufmerksam gemacht, die wiederum den Post bei einem Bekannten auf der Seite gesehen hat.

Ohne welche drei Dinge verlässt du nie das Haus?

Eigentlich bin ich nie ohne eine Tasche unterwegs – manchmal groß, manchmal klein. Darin findet sich dann alles Wichtige, was Frau so braucht. Die drei Dinge, die allerdings darin nicht fehlen sollten, sind: Schlüssel, Handy und Kaugummis. Nur, wenn ich mal schnell zum Späti um die Ecke will, kann ich auf die Tasche verzichten.

Wie findest du deinen persönlichen Ausgleich zum Job?

Um den Ausgleich zwischen Job und Privatleben zu schaffen, versuche ich regelmäßig zum Pilates zu gehen. Das ist für mich die perfekte Kombination von Entspannung und körperlichem Training und hilft mir sehr gut, den Kopf freizubekommen. Außerdem fahre ich so gut wie immer mit dem Fahrrad zur Arbeit – das hilft früh richtig wach zu werden und auf dem Nachhauseweg den Arbeitsalltag hinter sich zu lassen. Darüber hinaus bin ich, wenn das Wetter es zulässt, nach der Arbeit gerne viel  draußen unterwegs – man hat ja schließlich fast den ganzen Tag drinnen verbracht.

 

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