Innovationswerkstatt Lebenswelten

Die Lebenswelten Virtual Life und Leben & Arbeiten in der 11. Innovationswerkstatt

Was ist eine Lebenswelt? Wie ist deren Bedeutung und worin drücken sich Lebenswelten aus? Wieso sind diese Lebenswelten wichtig? Diese und viele weitere Fragen werden in der Innovationswerkstatt „Lebenswelten“ vom 2. bis zum 4. April 2019 gemeinsam erarbeitet und beantwortet.

Durch Impulsvorträge von Experten, Praxisbeispiele, Workshops und Diskussionen betrachten die Teilnehmer in zwei Gruppen alle Seiten der Lebenswelten Leben & Arbeiten und Virtual Life und werden sich umfangreich mit dem Thema vertraut machen.

Mit der 11. Innovationswerkstatt sollen die Teilnehmer kundenzentrierte Produktentwicklung verstehen und selbst ausprobieren. Am Ende gehen sie mit einem strukturierten Überblick über die ausgewählte Lebenswelt und einem praktikablen Vorgehen zur Adressierung einer Lebenswelt an die Endkunden in ihre Unternehmen zurück.  Dort können sie die erarbeiteten Ideen und Konzepte zur Umsetzung bringen.


Wissensgenerierung

Der erste Tag steht ganz unter dem Motto „Verstehen“. Mit dem Impulsvortrag  von Dr. Dr. Albrecht Fritzsche von der FAU Erlangen-Nürnberg starten wir in die Grundlagen, Hintergründe und Bedeutungen von Lebenswelten. Unser Geschäftsführer Dr. Hagen Habicht gibt einen Überblick über ausgewählte Datenquellen und Methoden der Datenerhebung, -analyse und -darstellung. Damit schaffen wir die theoretischen Grundlagen zum Thema „Lebenswelten“. Das passende Praxisbeispiel liefert das Unternehmen LEAVR mit einem Co-Creation Workshop zum Thema „Welche Facetten hat die Lebenswelt Leben & Arbeiten?“ mit einer anschließenden Exkursion in die media city leipzig.


Wissenstransfer

Nach einem sehr theoretischen ersten Tag beinhaltet der zweite Tag der Innovationswerkstatt verschiedene Workshops, in denen die Teilnehmer in Gruppen User Insights aus Nutzer-Diaries gewinnen sollen, um im nächsten Schritt kundenzentrierte Ideen zu entwickeln. Am Ende der Aufgaben werden die Lösungen potenziellen Kunden vorgestellt, um konstruktives Feedback einzuholen.


Produktentwicklung

Der letzte Tag für die meisten Teilnehmer startet mit einem Vortrag von Justus Lücke, Geschäftsführer der Versicherungsforen Leipzig, über den rechtlichen Rahmen der Produktentwicklung. Im weiteren Verlauf des Tages erstellen alle Gruppen eine User Journey für ihre Idee, welche am Ende durch einen Idea Contest den anderen Gruppen vorgestellt werden. Der Tag wird durch eine Reflektion von Dr. Hagen Habicht beendet.

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