M2MGO Logo

Start-up Interview: 3 Fragen an Kevin-Louis Pawelke von M2MGO

Das 2013 gegründete Start-up M2MGO aus Berlin hat eine webbasierte Software für das „Internet der Dinge“ (IoT) erstellt. Die Besonderheit daran ist ein eigens entwickeltes Cloud-basiertes Content Management System, das Unternehmen zu Web-Applikationen und individuellen Web-Portalen verhelfen soll. Der CEO und Co-Founder des Unternehmens, Kevin-Louis Pawelke erzählt uns im Interview, wie die Idee für M2MGO entstanden ist und wie Versicherungen die IT-Plattform für sich einsetzen können.

Kevin-Louis Pawelke, CEO & Co-Founder von M2MGO (Bildquelle: M2MGO)

Kevin-Louis Pawelke, CEO & Co-Founder von M2MGO (Bildquelle: M2MGO)

Wie ist die Idee für M2MGO entstanden?

Die drei Gründer sammelten ihre Erfahrungen alle jeweils über eine Dekade in der Bankenbranche, bei einem Aerospace und einem Sensorhersteller. Wir alle stellten unabhängig voneinander fest, dass das Thema „Internet der Dinge“ eine Zeitenwende hervorrufen wird. Daher haben wir uns alle entschlossen, dieses Thema aktiver anzugehen, indem wir uns ganz der „Vernetzung“ widmeten. Wir wollten uns dabei vor allem der Vernetzung der Benutzer und IT-Systeme annehmen, weil viele sich mit den eigentlichen „Dingen“ beschäftigten und die Nische in einem Ökosystem mit Standard-Konnektoren angesiedelt ist. Daher haben wir uns 2013 entschlossen, die Vernetzung nicht nur besser, sondern auch skalierbar und günstiger zu machen – für jedermann.

Warum braucht die Versicherungsbranche das „Internet der Dinge“?

Die Versicherungsbranche braucht das „Internet der Dinge“ nur, wenn sie wachsen will. Dabei ist „IoT“ kein Hype, sondern eine Wende von der monodirektionalen, passiven, pauschalen Kundenansprache hin zu einer aktiven, maßgeschneiderten bidirektionalen Kundenkommunikation in Echtzeit.

Denn die Herausforderungen sind:

  1. Der Wettbewerb nimmt zu.
  2. Kunden wollen maßgeschneiderte Versicherungen.
  3. Die bestehenden IT-Systeme können den „Pay per Use“ leider nur bedingt abbilden und in einigen Fällen rechnet es sich mit dem klassischen Vorgehen leider nicht.

Wie können Versicherer die IoT-Anwendung von M2MGO einsetzen und welche Vorteile sind damit verbunden?

M2MGO bietet mit der PST Lösung weder ein Produkt noch einen Gegenstand, sondern ein Ökosystem.  Diese IT-Plattform besteht unter anderem aus Sensoren, Blockchain und Kunden. Sie erlaubt es Unternehmen, maßgeschneiderte Versicherungen im Pay per Use Modell schneller als der Wettbewerber umzusetzen, da die Konnektoren bereits bestehen und per Drag & Drop zum Beispiel mobile Anwendungen entstehen.

Mit der PST Lösung können unsere Kunden auf fast fünf Jahre Erfahrung aufbauen und vor allem sehr schnelle valide Business-Cases entwickeln, ohne sich zu lange mit den verschiedenen Technologien auseinandersetzen zu müssen. Denn sie alle haben das Ziel, schnell und sicher ihr Geschäft voranzutreiben. Dafür muss M2MGo nur die Pain-Points verstehen und entwickelt mit ihnen gemeinsam das zukünftige Geschäftsmodell.

 

Über M2MGO

M2MGO ist ein Berliner Unternehmen mit der Vision, die Erstellung von Web Portalen für das Internet der Dinge zu revolutionieren. Das Geheimnis von M2MGO ist ein eigens für das Internet der Dinge entwickeltes Content Management System verpackt in einer SaaS Lösung in der Cloud. Dadurch lassen sich IoT-relevante Applikationen nur mit einem Browser und einer Internetverbindung erstellen ohne eigenen Code schreiben zu müssen.

Mehr Informationen unter www.m2mgo.com

Comments are closed.